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Camper-Van Abenteuer in Portugal - Algarve auf vier Rädern - Reisebericht

Portugal im März zu bereisen ist ein echter geheim Tipp! Die Sonne strahlt tagsüber mit bis zu 25° ins Gesicht und lädt zum Sonnenbaden ein. Die Nächte sind allerdings noch etwas kühl - also ein warmes Fleece sollte im Gepäck noch Platz finden.

Die Touri-Massen sind noch nicht vor Ort und man kann den ein oder anderen Overnight-Spot für sich allein genießen. Doch man sieht immer wieder vereinzelte Gruppen von Surfern, Radlern oder Wanderern - und ganz besonders Campern hier in Portugal.

Weiter unten fasse ich noch ein Fazit und alle Kosten zusammen - ebenfalls unsere Route


Doch jetzt mal von Anfang an:

Mit meinem Kumpel Joshi bin ich von Köln-Bonn per Direktflug mit Eurowings nach Faro geflogen. Die Zeiten waren super - früh morgens los und nach keinen 3 Stunden Flug sind wir schon gelandet. Ebenfalls früh morgens aufgrund der Zeitverschiebung von 2 Stunden.

Mit dem Taxi sind wir dann für ca. 12€ in die City von Faro gefahren. Wir hatten noch ein wenig Zeit bis wir unseren Van in Empfang nehmen konnten. Also gab es erstmal ein gemütliches Frühstück: Toasties + Kaffee für ca. 7€. In der Zeit konnte man sich schonmal an das angenehme Klima gewöhnen, in Deutschland waren es gerade um die 5°C, und wir sind ein wenig durch die Hafenstadt gelaufen.


Die Station von RoadSurfer liegt etwas außerhalb, also rufe ich uns einen Uber und der bringt uns für etwa 7€ zum Office. Als wir aussteigen sehen wir direkt den Van, mit dem wir gleich unseren Roadtrip starten werden. Ein flammen-neues Modell von VW - ich kenne ich mit Autos bzw. Vans nicht so aus - T6.1 glaube ich war das Modell in der Ocean Ausstattung. Das heißt integrierte Küchenzeile, Kühlschrank, Aufstelldach, Markise und vieles mehr.

Eine kurze Einweisung gibt es noch von Station-Chef Francisco und schon geht's los.

Ohne wirkliches Ziel, einfach drauf los - genau so mag ich das!

Naja gut, Strand sollte es erstmal sein. Ist es nicht ein wunderbares Gefühl die Schuhe auszuziehen und den warmen Sand zwischen den Zehen zu spüren?

Doch allzu lange halte ich es nicht in der prallen Sonne aus, ohne komplett zu verbrennen. Also suche ich den nächsten Supermarkt und kaufe mir erstmal Sonnencreme - für etwa 13€.


Da es schon relativ spät ist und wir uns noch einen geeignet Spot zum übernachten gesucht haben, google ich schnell nach Campingplätzen in der Nähe und werde auch schnell fündig.

Bei Albufeira finden wir noch einen Platz auf den wirklich fast ausgebuchten Campingplatz "Parque Caravanas Acoteias", für 12€ bekommen wir zwei einen Stellplatz und Strom. Das einzige Sanitärhaus ist nicht all zu weit, aber es gibt nicht viele Toiletten bzw. Duschen. Ein Highlight ist aber definitiv der, naja sagen wir mal private, Weg zum Strand oder besser gesagt zu den Klippen. Zur richtigen Zeit haben wir den Platz bekommen, da packe ich schnell meinen Fotorucksack und ziehe los.


Endlich mal wieder richtig Fotografieren und nicht nur hier und da ein paar Schnappschüsse machen. Stativ aufgebaut und ein Hochkant-Panorama. Das kam dabei raus:

Sonnenuntergang an der Algarve

Tut mir leid, dass du wegen meiner Bilder hungern musstest Joshi, aber wären wir schon um 19Uhr ins Restaurant gegangen, dann wäre das Bild nicht entstanden.

Fotografie mit Urlaubsreisen zu verbinden ist nicht immer ganz leicht. Vor allem nicht, wenn andere Personen noch dabei sind. Mir tut es dann immer in der Seele weh, wenn ich geradezu perfektes Licht habe und eigentlich hier und da meine Fotos machen will, aber meine Reisebegleitung schon mit den Hufen scharrt.

Najaaa, verhungert sind wir nicht. Nur wenige 100m von dem Campingplatz entfernt hatte eine Pizzeria noch geöffnet.


Der nächste Morgen verläuft recht zügig auf dem Campingplatz. Da wir noch nicht großartig einkaufen waren, haben wir auch nicht viel Zeit zu verlieren. Eine schnelle Dusche war aber doch noch drin. Dann ging es in ein örtliches Café, in dem wir uns Frühstück-to-go geordert haben und anschließend an ein nettes, schattiges Plätzchen zum Frühstücken.

Gut gestärkt erkunden wir noch einen Teil der Küste von Albufeira und entdecken diese Strandmalerei:

Beim Wandern überlegen wir uns, wo wir die nächste Nacht verbringen wollen - auf einen Campingplatz wollen wir zunächst nicht noch einmal.


Wir haben uns über GoogleMaps ein Satelliten-Bild der Karte angeguckt und dann überlegt, ob der Ort zum einen Privatgelände ist und zum anderen, ob wir mit unserem Bully auch dort hin kommen.


Da wir uns noch nicht ganz so sicher waren, wie das overnight-campen hier funktioniert, haben wir uns den Ort erstmal noch im Hellen angesehen. In der Fotografie würde man das Location-Scouting nennen. Ein größerer Parkplatz erweckt schonmal den Anschein einer stärkeren Frequentierung und auch je näher wir den Klippen kommen, sehen wir immer noch Reifenspuren.

Das ist er also - unser Schlafplatz für die Nacht.

Nach einem kleinen Spaziergang machen wir uns nochmal auf den Weg in den Ort: Ferragudo.

Laute Musik einer Strandbar lockt viele Gäste, nur mit Glück bekommen wir noch einen Platz.

Da ich meine Kamera nochmal mitgenommen habe, nutze ich die Gelegenheit und gehe passend zum Sonnenuntergang nochmal den Strand ab. Ein paar Motive bei dem weichen Licht finde ich noch:


Während ich nochmal auf Fototour war hatte Joshi die ehrenvolle Aufgabe ein Restaurant rauszusuchen für den Abend.

Und weil es jetzt schon wieder sehr spät und vor allem auch sehr dunkel ist, können wir von Glück sagen, dass wir am Tag schon unseren Spot gesucht haben. Leise fahren wir an anderen Campern vorbei und richten unser Lager ein.


Die Nacht war zwar etwas windig, aber mit so einem Ausblick aufzuwachen ist einfach genial. Das frühe Morgenlicht will ich natürlich wieder nutzen - auch wenn es unter der Decke deutlich bequemer ist als an der luftigen Klippe.

Es kommt auch mal wieder meine Drohne zum Einsatz, doch leider wird mein Flug unterbrochen. Offenbar haben wir doch auf Privatgelände genächtigt - der Besitzer hat Joshi freundlich gebeten, dass wir unsere Sachen packen sollen. Zum Glück kam er nicht in der Nacht...


Naja, dann packen wir mal zusammen und machen uns auf den Weg. Wir fahren entlang der Südküste nach Westen, ein Ziel gibt es wieder mal nicht, nur die grobe Richtung.

Aber da es Montag ist können wir endlich die Vorräte auffüllen. Und allmählich haben wir auch einen möglichen Übernachtungspunkt gefunden, etwas nördlich von Sagres.

Unterwegs machen wir einen Halt am Miradouro (das heißt übrigens soviel wie Aussichtspunkt) da Ponta da Piedade. Parkplätze gibt es reichlich und man muss auch nicht weit gehen bis zu den zerklüfteten Klippen. Von oben sehen wir jede Menge Boote und Kayaks, in letzterem hätte ich mich auch gesehen. Aber auch von oben sehen die Felsbögen und Höhlen mega schön aus. Fotomotive gibt es genug. Leider steht die Sonne gerade so ziemlich im Zenit und alles blendet sehr grell, daher stecke ich die Kamera schnell wieder weg.


So allmählich kommen wir unserem Übernachtungsspot näher, diese Nacht wollen wir in der Nähe eines Strandes verbringen. Doch wenige Meter vor dem Parkplatz machen schon Schilder auf ein Übernachtungsverbot aufmerksam: "No caravan". Das hält uns aber nicht, eine Zeit dort zu verweilen, bevor wir uns zum endgültigen Spot aufmachen, den wir bei der Anfahrt gesehen haben.



Ein bisschen Siesta und ein kleiner Spaziergang am Strand, dann drehen wir um und fahren nochmal ein paar wenige Meter zurück - der Ausblick ist von hier oben ja auch viel besser ;)


Camper in Portugal

Dieser Ort wird für mich wohl immer in besonderer Erinnerung bleiben. Es ist Montag, der 27.03.2023 ca. 18Uhr, als ich die Nachricht bekomme, dass meine Oma verstorben ist. Eine Krankheit war der Auslöser und es war nur noch eine Frage der Zeit. Aber wie geht man damit um? Weit weg in einem fremden Land zu sein, dazu dieses Chaos an Emotionen. Auf der einen Seite die Trauer - auf der anderen Seite die Freude, die Freiheit in Portugal zu spüren. Später am Abend konnte ich mit meinen Geschwistern telefonieren; es tut gut zu wissen, dass jemand für einen da ist - auch wenn es nur in der Ferne ist...

Zwischenzeitlich bin ich aber nicht untätig.

Unvorstellbar, dass dieser Ort einfach nur uns alleine gehört für die Nacht!

Der nächste Morgen geht dann entspannt los, wir machen uns erstmal Frühstück und schauen, was wir den Tag so alles sehen wollen.

Frühstück im Camper in Portugal

Die grobe Richtung von uns ist ja Lissabon und das an der Küste längs. So lassen wir uns erstmal ein Stück treiben und genießen wieder mal bei bestem Wetter die wunderschöne Landschaft von Portugal.

Es hat sich zu einer Gewohnheit entwickelt, dass wir nach dem Frühstück erst einmal aufbrechen eine Weile, uns an einem schönen Spot ein nettes Café oder eine Bar suchen, dort etwas verweilen und den Nachmittag dann zur Weiterfahrt nehmen. Hauptsache wir machen uns keinen Stress!

Wir haben uns diesmal einen Campingplatz in der Nähe von Santo André ausgeguckt. Die Bewertungen waren okay - und der Strand ist fußläufig. Sogar ein Naturreservat grenzt direkt an den Platz.

Nachdem wir eingecheckt haben - wir hatten nahezu freie Platzwahl - machen wir uns kurz mit dem Sanitärhaus vertraut und packen ein paar Sachen für den Strand.

Laut Karte sind es bloß 100m Luftlinie. Was hier verschwiegen wird ist der große Zaun um das Gelände. Somit müssen wir erst wieder von dem Campingplatz herunter und von der anderen Seite des Zauns wieder runter zum Wasser.

Wir gehen ein paar Meter durch die Dünen des Naturreservates - einfach ein wunderschöner Ort, der allerdings zum ersten Mal nicht mehr an die steilen Klippen der Algarve erinnert.

Wir gönnen uns einen Drink in der untergehenden Sonne und ich beobachte noch weiter das Geschehen am Wasser.


Der nächste Tag bringt uns wieder etwas Näher nach Lissabon. Unterwegs möchte ich aber noch einen historischen Ort besuchen: Hier haben sich Fischer über Jahrzehnte ein Netzwerk aus Bootsstegen errichtet, es ist interessant ihnen zuzusehen.


Sonst haben wir noch einen Halt zum Mittagessen in Setubal gemacht. Wer ein Freund der maritimen Küche ist wird hier verwöhnt.

Doch die Zeit drängt etwas, wir haben noch keinen Spot für die Nacht - diesmal wollen wir wieder einen freien Platz haben. Leider sind wir ohne Erfolg, an einem großen Naturreservat an der Lagoa de Albufeira finden wir nur Schilder, die auf ein Verbot oder Privatgrundstück hinweisen.

Da sich der Tag langsam dem Ende neigt, suchen wir uns also nochmals einen Campingplatz und werden südlich der Lagune fündig. Home Touristico heißt der Platz. Wie auch bislang alle anderen Plätze ist es gar kein Problem hier ohne Reservierung einzuchecken. Es macht sogar den Eindruck, als wären wir die einzigen Gäste an dem Tag.

Das Personal bereitet noch Arbeiten für den offiziellen Run zum Saisonbeginn vor, sonst ist es sehr ruhig.


Für den nächsten Tag haben wir mal wieder etwas mehr Programm. Bevor wir nach Lissabon reinfahren besuchen wir Christo Rei, hier ist wieder mehr Leben zu sehen. Ganze Reisebusse karren hier die Touristen an. Von hier hat man auch einen wunderbaren Blick auf die berühmte Brücke des 25. April. Es ist sogar gerade Kirschblütenzeit in Portugal.

Nach kurzem Aufenthalt machen wir uns weiter und fahren über die Brücke ins Zentrum rein. Die Zeit drängt ein wenig, denn wir haben eine Sightseeing-Tour auf dem Segelboot gebucht.

Zum Glück ist unser Camper nicht so ein riesiges Schlachtschiff und wir finden ganz easy eine Parklücke. Jetzt aber schnell.

Am Peer treffen wir dann auf die buntgemischte Truppe von Touris und dann geht es auch schon aufs Boot. Erst kurze Sicherheitsunterweisung von dem Guide, in der Zeit macht der Kapitän das Schiff klar.

Sobald wir auf dem Fluss Tajo sind werden auch die Segel gehisst und wir treiben erst Richtung Landesinnere, dann kehren wir um wieder in Richtung Atlantik und dann wieder zum Peer. Insgesamt sind wir 90min unterwegs und es gibt ein Getränk dabei - natürlich auch jede Menge Input über die portugiesische Geschichte. Die Tour ist echt empfehlenswert, so entgeht man der Hektik in der Stadt und kann die schönen historischen Gebäude von der Ferne aus betrachten.

Wieder mit festem Boden unter den Füßen schmieden wir einen Plan für den weiteren Tag. Einen Platz zum Übernachten haben wir auch noch nicht. So einigen wir uns schnell, dass wir uns einen Campingplatz in Lissabon buchen und uns das Nachtleben mal genauer anschauen werden. Viel Auswahl an Camping in Lissabon gibt es nicht, so nehmen wir Lisboacamping und zahlen hier mit Abstand die höchste Gebühr, die wir bislang hatten. Für zwei Personen, Strom und natürlich Sanitäranlagen zahlen wir 32€. Naja, ein Hotel wäre deutlich teurer.

Über TripAdvisor mache ich mich schlau, in welcher Bar es die besten Cocktails gibt und dann bringt uns ein Uber auch schon da hin. Die Kamera habe ich natürlich nicht mit dabei, somit gibts auch keine Bilder.


Der nächste Morgen startet ziemlich entspannt, es wurde etwas später in der Nacht und leider müssen wir auch eine recht weite Strecke zurücklegen, somit bleibt keine Zeit mehr für Lissabon, schade. 2022 bin ich allerdings schon einmal da gewesen, somit hab ich doch noch ein paar Impressionen.

Auf der Rückfahrt nach Süden entscheiden wir uns diesmal, nicht an der Küste längs zu fahren sondern mehr durchs Landesinnere.

Schnell wird uns klar, dass wir am liebsten hier bleiben wollen. Die sanften Hügel, voll mit saftigem Gras sehen sehr verlockend aus, um hier ausgiebige Wandertouren zu unternehmen. Das schieben wir wohl auf den nächsten Besuch.

Als grobes Ziel habe ich uns einen Spot ganz in der Nähe eines großen Stausees herausgesucht. Auf dem Weg dorthin passieren wir viele grüne Felder und sehen auch Landwirtschaft zum ersten mal im Land.

Als wir nach knapp 200km dem Ziel näher kommen, müssen wir von der Autobahn - die übrigens Mautpflichtig ist - herunter und fahren ins ländliche hinein.

Der eigentliche Spot scheint auf einem Privatgelände zu sein, also suchen wir noch ein bisschen weiter. Nur wenige Meter nebenan ist ein großer Parkplatz und wir stoßen schon auf einige Camper, die sich bereits eingerichtet haben für die Nacht, ausschließlich Deutsche.

Der Parkplatz liegt direkt an dem Wehr des Stausees Monte da Rocha und man hat einen fabelhaften Blick über das Gelände. Hier kommt auch nochmal die Drohne zum Einsatz. Besonders aber der nächste Morgen war wunderschön, dichter Nebel machte sich über dem Gewässer breit.

Wasserreservoire in Portugal

Nun ist es an der Zeit Klarschiff zu machen und diesen tollen Roadtrip zu beenden - nicht weil wir wollen..

So machen wir uns früh auf den Weg, wir müssen den Bus schon um 11Uhr wieder abgeben und vorher noch tanken, das Auto waschen und alles auf Vordermann bringen.

Mit ein bisschen Verspätung trudeln wir auch wieder an der Station ein, aber die Angestellte ist super freundlich und hat nicht mal auf die Uhr geschaut. Nach kurzem Check, ob alles in Ordnung ist rufe ich uns wieder ein Uber und lasse uns nach Faro bringen.

Da der Flug erst am frühen Abend geht, haben wir noch genug Zeit, um ein wenig die letzten Sonnenstrahlen zu genießen und um an der Hafenpromenade herzuschlendern. Dieses Wochenende scheint ein Marathon-Event geplant zu sein, viele Absperrungen und ein große Bühne, sowie Bier- und Fressbuden sind aufgebaut, an denen wir uns noch ein letztes mal satt essen.

Dann müssen wir auch schon wieder zurück, leider.


Fazit:

Portugal im März zu erkunden war goldrichtig! Auch Roadsurfer war die richtige Wahl. Das Land ist sehr freundlich zu Campern und mit dem Bully waren wir super flexibel und konnten sowohl über abgelegene Schotterpisten, als auch durch die engen Gassen der Städte fahren. Außerdem ist der Service einfach Klasse!

Jetzt zu glauben, dass es sich um einen Low-Budget-Urlaub handelt, wäre allerdings nicht richtig. Es kommt natürlich sehr auf die Aktivitäten und die Verköstigung an.


Kosten:

  • Flug ca. 265€

  • Camper ca. 400€

  • Diesel ca. 60€

  • Campingplätze ca. 40€, 10€ im Schnitt, aber wir hatten ja nur 4 Nächte auf CP

  • Lebensmittelpreise sind vergleichbar mit denen in Deutschland, ca. 50€

  • Segelboottour ca. 40€

  • Restaurant- und Café-Besuche ca. 20€ am Tag

Grob haben wir pro Person rund 1.000€ für die Woche Portugal gezahlt. Eher etwas mehr, da ja auch immer noch so Dinge wie Flughafen-Parkplatz, oder die Sonnencreme dazukommen. Dennoch kann man auch deutlich mehr zahlen, wenn man zum Beispiel, einen Surfkurs habe ich leider nicht machen können. Beim nächsten Mal!

Route für eine Woche Roadtrip in Portugal

(Quelle: GoogleMaps)



Du möchtest etwas für meine Kaffeekasse da lassen?


Danke fürs Vorbeischauen und bis zum nächsten Mal,

Joris.

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