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Bessere Urlaubsfotos. Mit diesen 10 Tipps machst du ganz einfach bessere Fotos.

Der nächste Urlaub steht an und du möchtest Freunde, Familie oder Follower mit deinen Bildern neidisch machen? Mit diesen 10 Tipps bekommst du ganz einfach bessere Fotos. Dafür brauchst du gar keine teure Kamera, nimm einfach dein Smartphone.



Das erwartet dich:


Sonnenuntergang in Mexiko, Fotografieren von Sonnenuntergang.

Das richtige Licht: 

Mit dem richtigen Licht verwandelst du deine Bilder in richtige Kunstwerke. Eine tiefstehende Sonne, wie das früh Morgens oder kurz vor oder nach Sonnenuntergang der Fall ist, wirft schöne, lange Schatten und lässt dein Foto interessant wirken. Nutze die goldene Stunde für eine magische Stimmung.



Perspektivwechsel in der Fotografie. Blickwinkel ändern.

Wechsel die Perspektive:

Damit nicht jedes Foto gleich aussieht, wechsele gerne mal die Perspektive. Entweder aus einem anderen Winkel oder schau auch mal nach oben, bzw. nach unten und vielleicht siehst du ja interessante Kompositionen.





Vestrahorn in Island. Dreidimensionaler Bildaufbau.

Tiefe schaffen:

Du kannst dein Foto realer wirken lassen, indem du Tiefe schaffst. Das kannst du zum Beispiel durch einen Bildaufbau, der aus Vordergrund, Bildmitte und Hintergrund besteht. Oder du nutzt sogenannte führende Linien, die Betrachter in dein Bild "hineinziehen".




Langzeitbelichtung in der Fotografie. Bewegung in der Fotografie.

Bewegung:

Ein Foto zeigt ja eigentlich einen eingefrorenen Moment. Jedoch kannst du sich bewegende Objekte fotografieren und somit deinem Bild eine gewisse Dynamik verschaffen. Das gestaltet sich nicht allzu schwierig: Ein Hund im Anlauf, ein gehender Mensch oder ein fahrendes Auto. Es gibt viele Möglichkeiten. Andersherum kannst auch du dich beim Foto machen selbst bewegen und einen schönen, kreativen Stil anwenden. Hier in dem Bild habe ich durch eine längere Belichtungszeit die Wellen verschwimmen lassen.



Detailsaufnahmen in der Fotografie.

Geh näher heran:

Wir alle lieben kleine Details. Sie sind überall, man muss nur genau hinschauen. Halt also dein Auge offen für interessante Strukturen, Details oder für den Lebensraum kleiner Tiere.






Komposition in der Fotografie, führende Linien und Drittel-Regel.

Komposition:

Balance ist hier das Stichwort. Du hast vielleicht schon einmal vom goldenen Schnitt oder der Drittel-Regel gehört? Nun, das sind keine wirklichen Gesetze, aber es gibt gute Gründe, weshalb Fotografen, sogar schon die Maler der Antike, sie anwenden. Nach diesen Regeln wird dein Bild sehr harmonisch für Betrachter, das Hauptmotiv ist an einer Position im Bild, zu der das Auge hingeleitet wird. Du gibst einer tollen Landschaft genau die richtige Menge an Himmel und Vordergrund. Es ist alles genau richtig. Nicht zu viel - nicht zu wenig.

Kameras und Smartphones bieten da Hilfsmöglichkeiten. Die Rasterlinien kannst du bestimmt auch in deinen Kamera-Einstellungen anstellen und schon gelingt dir der Bildaufbau mit Links.



Authentische und emotionale Fotos.

Authentisch:

Eine gestellte Szene oder gestelltes Lachen erkennt man schnell. Dies wirkt oft emotionslos. Versuche deshalb hinter der Kamera authentisch zu wirken und bringe diese Emotionen in dein Bild ein. Hast du Personen vor der Kamera, dann sollten diese die Überbringer der Gefühle sein und vor wirklicher Freude lachen und nicht, weil du ihnen das jetzt sagst.





Fotografieren mit Selbstauslöser.

Selbstauslöser:

Das klingt vielleicht etwas albern, aber du bist an einem tollen Ort und möchtest noch ein Foto von dir haben. Es ist aber niemand in der Nähe, der das für dich übernehmen kann. Und der Arm, der bei einem Selfie durchs Bild geht ist auch eher störend. Nutze den Selbstauslöser und du bekommst schöne, und nicht verwackelte Fotos.



Storytelling in der Fotografie. Bilder erzählen Geschichten.

Erzähl eine Geschichte:

Für mich sicherlich eine der schwierigsten Disziplinen. Geschichten erzählen aber ohne Worte. Gar nicht so leicht. Ein gutes Foto kann das aber. Wie bei Tipp 7 schon erwähnt, versuche so authentisch wie möglich zu sein. Wenn du zum Beispiel mit einer Gruppe unterwegs bist, dann mache zwischendurch immer wieder mal Fotos. Menschen verhalten sich viel natürlicher, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen.



Minimalismus in der Fotografie.

Weniger ist mehr:

Das Weniger bezieht sich nicht auf die Menge deiner Bilder. Sondern viel mehr auf den Inhalt der Fotos. Viele Informationen können überfordern und lenken vom Wesentlichen ab. Minimalismus ist hier ein Stichwort. Packe deine Fotos nicht zu voll, das gilt auch für die Farben im Bild. Hier ein extremes Beispiel, aufgenommen mit einer Drohne.






Ich hoffe sehr, diese Tipps pimpen deine nächsten Urlaubsfotos auf und dass du so auch schönere Momente einfängst.

Wenn dir dieser Beitrag gefällt, dann freue ich mich über ein Feedback oder du darfst mir gerne auch etwas für meine Kaffeekasse da lassen.


Bis zum nächsten Mal,

Joris.

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